Mittwoch, 12. September 2007

Fotostrecke durch ein wildes Hinterland 3



Kirche irgendwo im Waldviertel. Schlechtes Foto aus fahrendem Auto. Gerne wären wir ja stehen geblieben. Aber es ist ein wildes Hinterland.

Dienstag, 11. September 2007

Rick Anderson 2

Der kosmische Kommandat trifft eine Entscheidung

Rick Anderson glaubte zu spüren, wie die Triebwerke des Schiffes den Raum selbst veränderten, bogen, ihn massierten, sie die Wirklichkeit der Distanz aufhoben um das Schiff zu dessen Ziel zu bringen: die steinigen Ebenen von Myklamäa 3, wo eine Talamurianerin namens Kara ein Untersuchungsteam leitete.
Wenn sie noch am Leben war.

Anderson legte seine Stirn in Falten. Die direkten Anweisungen nicht zu befolgen und nicht an der Strafexpedition teilzunehmen um diesen Dr. von Wesel zu befreien konnte ihm einigen Ärger einbringen. Andererseits: zum Teufel mit Wesel! Ihm würden genug Schiffe zu Hilfe eilen. Wer aber schützte den Außenposten auf Myklamäa 3, falls die Margolianer zurückkehrten? Wer schützte Kara? Es war ihm gleichermaßen eine moralische Verpflichtung wie Befehl seines in der männlich behaarten Brust schlagenden Herzens. Zum Teufel mit den Befehlen, zum Teufel mit seiner Karriere...wie oft schon hatte er für das Oberkommando die Kastanien aus dem Supernovafeuer geholt?
Die Triebwerke verstummten. Sie hatten ihr Ziel erreicht.

Das Büro des Postenkommandanten glich seiner Station: klein, abgenutzt, schmutzig. Kommandant Alain Yves begrüßte ihn freudig:"Willkommen Mr. Anderson, schön, dass das Oberkommando noch an uns denkt!" Dann verdüsterte sich seine Miene:"Die Margolianer haben uns ganz schön in die Mangel genommen, diese interstellaren Schweine. Kamen wie aus dem nichts. Wir haben praktisch keine Verteidigungssysteme. Wer sollte schon einen Außenposten wie diesen angreifen? Und warum Dr. von Wesel entführen? Seine Arbeiten waren außerordentlich speziell, ich kann mir nicht erklären, warum er für die Margolianer von Wert ist. Und woher wußten sie, dass er auf der Station weilte? Er hatte nur einen alten Freund besucht, der jetzt tot ist. Drei meiner besten Frauen und Männer. Ich kannte sie seit Jahren. Eine Tragödie!"
"Und Kara?"
"Sie ist kurz zuvor zu einer Expedition aufgebrochen. Seit dem Angriff hatten wir keinen Kontakt mehr zu ihr...Langsam mache ich mir auch um sie Sorgen. Leider blieb jede Suche erfolglos und unsere Sensoren sind nicht für Oberflächenuntersuchungen geeignet. Ob wir vielleicht ihr Schiff dafür nutzen könnten?"


So liebe Freunde des extraterrestischen Fortsetzungsromans, eure Gedanken entscheidet! Welche Ideen habt ihr für die Geschichte?

Egal was! Jeder Vorschlag wird verarbeitet! (solange er einigermaßen geschmackvoll ist)

Bitte, bitte, bitte!

Samstag, 8. September 2007

Regen, Papst und blaue Bohnen



Das Begleitwetter zum heurigen Papstbesuchs stimmt nachdenklich. Die Zeit ist wohl reif für neue Götzen: den mächtigen Meteorologenfrosch.

Freitag, 31. August 2007

...



Dann wird's, dann bleib's nur gut
wann du an Gut und Blut
Wagst Blut und Gut.
Wann du Bogen und Axt,
Schlachtbeil und Sense packst,
Zwingherrn den Kopf zerhackst:
Brenn, alter Mut!

("Brüder so kann's nicht gehn", ca 1825)

Sonntag, 26. August 2007

Gerüchte um Andrea Kdolsky


Beim Opernball im Februar trat Ministerin Andrea Kdolsky noch mit Ehemann Richard auf (rechts). Derzeit VERGNÜGT sie sich angeblich lieber mit dem ÖBB-Manager Phillip Ita (links.)


Ihre Auftritte hatten immer für Schlagzeilen gesorgt - sei es wegen ihrer OBERWEITE oder wegen ihres Kleides. Die Ministerin konterte aber stets: "Die Ehe ist mir heilig." - und wischte die Gerüchte KOKETT vom TIsch.


Nicht erst einmal wurde Kdolsky mit dem JÜNGEREN Herrn gesehen - IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT. Zufällig, bei einer Tankstelle beispielsweise, unbeschwert einander ZUGETAN und HERZHAFT LACHEND.


BALDIGE SCHEIDUNG. (...)Neuem LIEBESGLÜCK stünde dann nichts mehr im Wege. Vielleicht noch die Parteispitze der ÖVP, die vom Lebenswandel der Ministerin wenig angetan sein dürften.

Quelle: "Österreich"
Bilder von oben nach unten:
1:"Die Revolte der Gladiatoren" (Gianfranco Pasolini, 1965)
2 u.3: "Der Tribun von Rom" (Giorgio Ferroni, 1964)
4 u.5: "Tarzan und die verschollene Safari" (Bruce Humberstone, 1957)

Donnerstag, 23. August 2007

der triebhafte hans

hans war den sommer über relativ viel allein, und da er das gar nicht gern mag, hat er sich selbst um gesellschaft gekümmert. ihm würde der name 'hanna' gut gefallen, falls es ein mädchen wird.
hans würde auch gern ein neues foto herzeigen - extra im 16:9 breitbild-format. vier zu drei sei derzeit nichts für ihn, meint hans.

Freitag, 3. August 2007

GIMO - die offline web 2.0 anwendung



Das Zeitalter der Birne bricht an!

Mittwoch, 1. August 2007

putzig



ich nenn ihn rosemarie

Sonntag, 15. Juli 2007

Männer aus Stahl 2





heute: Highlights aus den original Filmprogrammen zu

"7 gegen Rom" (oben)
1965 "Schiavi più forti del mondo, Gli" Michele Lupo

"7 gegen Alle" (unten)
1965 "Sette contro Tutti" Michele Lupo


zärtliche cousinen ahoi!

Donnerstag, 12. Juli 2007

Rick Anderson - Kosmischer Kommandant



Es war 0600 - intestellare Zeit. Fregattenoffizier Rick Anderson strich sich durch sein dichtes schwarzes Haar. Ein neuer Tag im Dienste der atomaren Weltraumflotte der terranischen Allianz hatte begonnen. Kaum hatte er sich seine Polyethylenuniform angezogen und seine Strahlenpistole um die männlichen Hüften geschnallt, ringen die Alarmglocken des leichten Interstellarschiffes Titanio 14 auf dem Anderson seit mittlerweile fünf Jahren Dienst tat. Er seufzte zufrieden. Jeden Tag dem Tod ins Auge zu sehen entsprach ganz dem Naturell des schneidigen amerikanischen Schiffskommandanten. Wie oft hatte er schon lächelnd auf der Schneide des Schicksal gestanden? Wie oft das kalte Gesicht der Gefahr zärtlich geküsst? Doch keine Zeit für Nostalgie, es ruft die Pflicht!

Auf der Brücke angekommen tritt ihm sofort Sven Bergensjos entgegen. Der skandinavische Hüne war dritter Offizier der Titanio 14. Atemlos erstattete er Bericht: " Wieder einmal Ärger mit den Margolianer, Sir. Eines ihrer Schlachtschiffe hat den Außenposten Myklamäa 3 überfallen."
"Verluste?" Anderson hatte im Augenblick keine Zeit für Höflichkeit oder lange Fragen. Er wusste: wenn er gebraucht wurde, war die Zeit üblicherweise knapp bemessen.
"Drei Tote, Sir. Der Außenposten wurde schwer beschädigt. Aber was den Rat der Allianz besonders beunruhigt: Der berühmte Nuklearphysiker Dr. Thorsten von Wesel wurde entführt."
Anderson beunruhigte in diesem Moment etwas ganz anderes: Kara. Die flotte Talamurianerin hatte ihm beim letzten Landurlaub ganz gehörig den Kopf verdreht. Sie war fröhlich, hübsch und Anderson hatte das Gefühl mit ihr über alles sprechen zu können. Und dieses Gefühl hatten Männer wie er selten. Sie leitete derzeit wissenschaftliche Untersuchungen auf Myklamäa 3. Ob sie zu den Toten gehörte?
"Wie sind die Anweisungen des Rates? Sollen wir den Posten aufsuchen?"
Er hoffte, dass die Antwort ja lautete, doch Bergensjos musste ihn enttäuschen:" Tut mir leid, Sir. Laut Befehl sollen wir uns bei Brosmos 3 mit weiteren sechzehn Schiffen treffen um anschließend eine Strafexpedition in margolianisches Territorium zu unternehmen und falls irgend möglich Dr. von Wesel zu befreien."
"Verdammter Rat der Allianz", knurrte Anderson.

Frage an unsere terranischen Leser: Was soll Anderson jetzt unternehmen?
a) zu Brosmos 3 fliegen, um an der Strafexpedition teilzunehmen
b) zum Außenposten auf Myklamäa 5 fliegen, um nach seiner Freundin zu sehen
c) zum Rat der Allianz auf Terra fliegen, um denen mal gehörig die Meinung zu geigen
Bitte teilt uns eure Lieblingsmöglichkeit per kurzen Kommentar (a,b,c) zu diesem Artikel mit! Das Redaktionsteam würde sich sehr freuen!
Stellare Grüße!

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